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 Die Anglistin Barbara Seidlhofer (M.) mit den Projektmitarbeiterinnen Heike Böhringer und Cornelia Hülmbauer. |
Die Rolle von Englisch in einem multilingualen Europa |
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Ob beruflich oder privat – sobald Menschen mit unterschiedlichen Erstsprachen in Europa aufeinandertreffen, ist Englisch die Verkehrssprache Nummer eins. Seit den 1950er Jahren erfährt Englisch als Lingua Franca (ELF) einen stetigen Aufstieg, der sich in den nächsten Jahrzehnten noch weiter intensivieren wird: Auf einen Native-Speaker kommen heute bereits vier Non-Native-Speakers. Inwieweit die jeweilige Erstsprache ELF beeinflusst und dadurch verändert, untersucht ein Anglistinnenteam der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät rund um Barbara Seidlhofer im Rahmen des EU-Projekts "DYLAN". |
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 Franz Embacher, Physiker |
Mathematik interaktiv |
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Nur 30 bis 40 Prozent der Physikstudierenden beenden ihr Studium. Fehlendes mathematisches Vorwissen wird als einer der maßgeblichen Gründe dafür genannt. An vielen anderen europäischen Universitäten und Fachhochschulen ist die Situation ähnlich. Um diese hohen Dropout-Raten zu senken, wurde das Vernetzungsprojekt "Math-Bridge" konzipiert, an dem neben sechs anderen europäischen Universitäten und dem Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz auch die Universität Wien teilnimmt: eine Hilfestellung für Lehrende und Lernende, um die Hürde zwischen Schule und Universität erfolgreich überwinden zu können. |
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 Natalie Glück und ...
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Stromnetze der Zukunft |
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Gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten ist es wichtig, vorhandene Energieressourcen sparsam und effektiv zu nutzen. Der vermehrte Einsatz von erneuerbaren Energiequellen wie z.B. Wind und Photovoltaik in Kombination mit dem stetig wachsenden Strombedarf sind eine große Herausforderung für die Stromnetze und ihre Betreiber. Im Projekt "IncentiveNet" untersuchen Natalie Glück und Franz Wirl von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften am Beispiel von "Smart Grids", "Super Grids" und "No Grids", welche regulatorischen Maßnahmen und ökonomischen Anreize von staatlicher Seite nötig sind, um diese "Stromnetze der Zukunft" umzusetzen. |
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