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| Von gestörten Steinen und schwarzem Gold | ||||||||
![]() Elise-Richter-Stipendiatin Ulrike Exner |
Ein Plastiksack gefüllt mit Sand, ein runder Bohrkern aus Kalkstein sowie grauer, kantiger Sandstein: Stolz zeigt die Geologin Ulrike Exner die verschiedenen Gesteinsproben auf ihrem Schreibtisch. Seit März 2010 untersucht die Elise-Richter-Stipendiatin sogenannte "Deformationsbänder". Was innerhalb dieser Bruchzonen passiert – die bei genauerem Hinsehen auch auf den präsentierten Gesteinsproben zu erkennen sind – und warum sich die Ölindustrie dafür interessiert, ist das Thema ihres dreijährigen FWF-Projekts. [Lesen Sie hier weiter] |
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| Keine Energie ohne Risiko? | ||||||||
![]() Georg Pflug, Leiter des WWTF-Projekts "Energiepolitik und Risikomanagement für das 21. Jahrhundert" |
In dem Moment, in dem ein Lichtschalter betätigt oder ein PC eingeschaltet wird, muss der dafür benötigte Strom erzeugt werden: Elektrizität ist nur in geringen Mengen speicherbar und Strom auf Vorrat zu produzieren sehr kostenintensiv. Für stromerzeugende Unternehmen bedeutet das eine erhebliche Unsicherheit, die nur durch umfangreiches Risikomanagement abgefedert werden kann. In Kooperation mit dem Institut für Betriebswirtschaftslehre, der Universität St. Gallen und dem Unternehmen Siemens entwickeln Georg Pflug und Raimund Kovacevic mathematische Modelle zur Optimierung von Entscheidungen auf dem Energiesektor. [Lesen Sie hier weiter] |
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| Liebe geschrieben | ||||||||
![]() Christa Hämmerle, Historikerin |
Feldpostbriefe zwischen Soldaten und ihren Ehefrauen, Brautbriefe an die Verlobte oder die schriftlichen Zeugnisse einer heimlichen Affäre: Am Institut für Geschichte befasst sich ein Team um Christa Hämmerle mit Paarkorrespondenzen aus der Zeit zwischen 1870 und 1970. Die Wissenschafterinnen untersuchen, auf welche Weise in den Briefen Liebe zum Ausdruck kommt und wie Beziehungen bzw. Geschlechterpositionen – schreibend – ausverhandelt werden. Erste Leseeindrücke: Frauen- und Männerrollen stehen darin häufig zur Diskussion, und Sexualität wird erstaunlich offen thematisiert. [Lesen Sie hier weiter] |
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PDF-Version Forschungsnewsletter November 2010
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| Frühere Ausgaben des Forschungsnewsletter | ||||||||
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Impressum
Herausgeberin: Universität Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, A-1010 Wien Redaktion: Bernadette Ralser Mitarbeit: Daniela Hermetinger, Petra Schiefer bernadette.ralser@univie.ac.at T +43 -1- 4277-175 34 Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, klicken Sie hier. |
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