forschungsnewsletter
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Mai 2012
Wenn Bakterien zellulären Selbstmord verhindern

"ERC Starting Grant"-Preisträger Matthias Horn und sein Team erforschen die "chlamydiale Mikrowelt".

Chlamydien kennt man als Erreger, die u.a. Augen- oder Geschlechtskrankheiten hervorrufen. Ihre nächsten Verwandten, die Umweltchlamydien, sind harmlos. Warum die eine Chlamydiengruppe Mensch und Tier gefährdet und die andere nicht, untersuchen die MikrobiologInnen Barbara Sixt und Matthias Horn.



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Himalayaforschung: Grenzüberschreitendes Initiativkolleg

Martin Gaenszle, Sprecher des IK "Kulturtransfer im Grenzgebiet des Himalaya".

Im interfakultären Initiativkolleg "Kulturtransfer im Grenzgebiet des Himalaya" werden Grenzen untersucht – nicht als Hindernisse, sondern als Schnittstellen und Übergänge. Im Zentrum steht die Reise von Kulturgütern, Bildern, Ritualen, Texten, Ideen und Normen. Aber auch das Überwinden disziplinärer Grenzen.



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Risikoforschung: Wenn der Hang rutscht

Thomas Glade, Geograph und Experte für Hangrutschungen.

Knapp 13.000 Hangrutschungen haben Thomas Glade und seine Arbeitsgruppe in Niederösterreich dokumentiert. Wird sich die Zahl solcher Naturkatastrophen in Zukunft – etwa durch Klimawandel und Landnutzung – erhöhen? Diese Frage beschäftigt die GeographInnen aktuell im EU-Projekt "ChangingRISKS".



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Neue Professuren an der Universität Wien

Im Mai 2012 gab es an der Universität Wien zwei Neuberufungen: eine an der Fakultät für Psychologie und eine an der Fakultät für Sozialwissenschaften. An der Fakultät für Chemie gibt es eine neue assoziierte Professur.



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Herausgeberin:
Universität Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, A-1010 Wien
Beiträge (uni:view): Theresa Dirtl, Daniela Hermetinger
Redaktion: Bernadette Ralser
bernadette.ralser@univie.ac.at
T +43 -1- 4277-175 34
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Weitere Berichte über aktuelle Forschungsprojekte an der Universität Wien finden Sie in der Online-Zeitung uni:view.