|
||||||||
|
|
|||||||
|
|
||||||||
![]() |
||||||||
| Einblicke in den Erdmantel | ||||||||
![]() Im Feld: Lithosphärenforscher Theodoros Ntaflos (hinten rechts im Bild) und Cornelius Tschegg (vorne rechts) mit russischen und italienischen Kollegen. |
Keine Stadt im Umkreis von mehreren 100 Kilometern, von Straßen ganz zu schweigen: Jakutien in Nordost-Russland ist das – nicht ganz ungefährliche – Forschungsgebiet von Theodoros Ntaflos und Cornelius Tschegg. Dort, wo die Eurasische und die Nordamerikanische Kontinentalplatte zusammentreffen, finden die beiden Lithosphärenforscher einzigartige Basaltgesteine, die Blicke in den Erdmantel erlauben. Im aktuellen FWF-Projekt "Volcanism near the North America-Eurasia Plate boundary" analysieren sie diese "Botschafter aus dem Erdinneren". [Lesen Sie hier weiter] |
|||||||
| Von Elefanten und Menschen | ||||||||
![]() Zoologin Angela Stöger-Horwath im Amboseli National Park, Kenia. |
In Afrika und auch Asien kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Elefanten und Menschen, leider oft mit tödlichem Ausgang auf beiden Seiten. Elefantenherden wandern manchmal über Nationalparkgrenzen hinaus, durchqueren auf ihrer Route Siedlungen und Dörfer und plündern nicht selten die Felder der Bauern. Die Zoologin Angela Stöger-Horwath erarbeitet in ihrem aktuellen FWF-Projekt "Automatische Analyse von Elefantenlauten" nun ein System, das DorfbewohnerInnen rechtzeitig vor nahenden Elefantenherden warnt bzw. die Elefanten von bewohnten Gebieten ablenken soll. [Lesen Sie hier weiter] |
|||||||
| Wenn Mehrsprachigkeit zum Hindernis wird | ||||||||
![]() Projektteam "PluS" (v.l.n.r.): Gabriele Slezak, Karlheinz Spitzl, Brigitta Busch, Martina Rienzner und Walter Schicho |
Wie läuft Kommunikation ab, wenn mehrsprachige MigrantInnen aus afrikanischen Herkunftsländern und VertreterInnen Wiener Behörden oder Gerichte einander begegnen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des transdisziplinären Forschungsprojekts "PluS – Plurilinguale SprecherInnen in unilingualen Kontexten", finanziert aus den Mitteln des "Diversität – Identität Call 2010" des WWTF, das sich aus einer menschenrechtlichen Perspektive damit auseinandersetzt, wie "einander verstehen" – als Grundvoraussetzung für ein faires Verfahren und Gleichheit vor dem Recht – gelingen kann. [Lesen Sie hier weiter] |
|||||||
![]() |
||||||||
| Frühere Ausgaben des Forschungsnewsletter | ||||||||
|
|
||||||||
|
Impressum
Herausgeberin: Universität Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, A-1010 Wien Beiträge: Theresa Dirtl, Daniela Hermetinger Redaktion: Bernadette Ralser bernadette.ralser@univie.ac.at T +43 -1- 4277-175 34 Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, können Sie sich hier abmelden. Weitere Berichte über aktuelle Forschungsprojekte an der Universität Wien finden Sie in der Online-Zeitung uni:view. |
||||||||