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| Gebündelte Migrations- und Integrationsforschung | ||||||||
![]() Migrationsforscher Heinz Fassmann |
Warum wandert wer wohin? Während sich ÖkonomInnen zur Beantwortung dieser Frage auf die Kosten-Nutzen-Rechnung stützen, beziehen SoziologInnen die verschiedenen sozialen Netzwerke mit ein: Sie betrachten Migrationsprozesse auf der Mikro- bzw. individuellen Ebene. Um in der Migrationsforschung den Austausch zwischen den einzelnen Disziplinen zu fördern und die verschiedenen Forschungserkenntnisse in einen einheitlichen Rahmen zu integrieren, wurde im Oktober 2009 die interdisziplinäre Forschungsplattform "Migration and Integration Research" an der Universität Wien ins Leben gerufen. [Lesen Sie hier weiter] |
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| Initiativkolleg: Maßgeschneiderte Moleküle | ||||||||
![]() Michael Lämmerhofer, Chemiker |
Die Entwicklung von Molekülen mit spezifischen Wirkeigenschaften – wie z. B. antitumoraktive oder antibiotische Substanzen – steht im Zentrum des neuen Initiativkollegs "Functional Molecules", das im Jänner 2010 an der Universität Wien startete. Von der modernen anorganischen und organischen Synthesechemie sowie der Naturstoffsynthese über die Entwicklung hochselektiver Trenn- und Katalyseverfahren bis hin zu Zelltests: Das strukturierte Doktoratsprogramm ermöglicht es zehn internationalen KollegassistentInnen, sich im Austausch mit ExpertInnen von der Fakultät für Chemie die zentralen Werkzeuge der modernen Wirkstoffentwicklung anzueignen. [Lesen Sie hier weiter] |
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| Moderner Kolonialismus | ||||||||
![]() Die AfrikawissenschafterInnen Martina Kopf … |
Die Weihnachtszeit ist vorüber. Auch heuer sind zahlreiche EuropäerInnem dem Aufruf der NGOs gefolgt und haben für die Entwicklungszusammenarbeit ihre Geldbörse gezückt. Seit den 1960er-Jahren investieren westliche Industrieländer unter dem Etikett der Entwicklungszusammenarbeit in die Länder der Peripherie. Im Rahmen des FWF-Projekts "Koloniale Konzepte von Entwicklung in Afrika" verfolgen Martina Kopf und Gerald Hödl vom Institut für Afrikawissenschaften entwicklungspolitisches Denken im französischen und britischen Kolonialismus bis in die 1920er-Jahre zurück. [Lesen Sie hier weiter] |
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| Neue Professuren im Jänner 2010 | ||||||||
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Im Jänner 2010 gibt es eine neue Professur: Univ.-Prof. Dr. Stefanie Rinderle-Ma wird Professorin für Informatik (Workflow Systems) am Institut für Knowledge und Business Engineering der Fakultät für Informatik. [Lesen Sie hier weiter] |
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| Frühere Ausgaben des Forschungsnewsletter | ||||||||
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Impressum
Herausgeberin: Universität Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, A-1010 Wien Redaktion: Alexandra Frey Mitarbeit: Bernadette Ralser, Petra Schiefer alexandra.frey@univie.ac.at T +43 -1- 4277-175 31 Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, klicken Sie hier. |
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