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| Machen Fehler härter? | ||||||||
![]() Physikerin und Hertha-Firnberg-Stipendiatin Daria Setman |
150 Tonnen – das Gewicht von 20 LKWs – drücken auf ein münzgroßes Metall, das anschließend so lange gedreht wird, bis es die gewünschte Härte erreicht. Das Ganze nennt sich "High Pressure Torsion" – kurz "HPT": Damit werden Metalle bearbeitet, die z.B. in der Medizin Anwendung finden. Das innere Gefüge der Metallstruktur wird zerstört und am Ende enthält das Metall so viele "Fehler", dass es hart genug ist, um zusätzlichen Verformungen standzuhalten. Die Physikerin und Hertha-Firnberg-Stipendiatin Daria Setman untersucht nun, welchen Einfluss solche Fehler und insbesondere "Leerstellen" – d.h. in der gitterförmigen Metallstruktur fehlt ein Atom – auf die Festigkeit von Metallen haben. [Lesen Sie hier weiter] |
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| Otto Neurath: Die politische Seite eines Universalgenies | ||||||||
![]() Politikwissenschafter Günther Sandner (Foto: privat) |
Der österreichische Philosoph Otto Neurath gilt als Universalgenie mit vielseitiger Begabung. Der Politikwissenschafter Günther Sandner legt nun eine umfassende intellektuelle und politische Biografie des renommierten Philosophen, Soziologen, Ökonomen und Bildpädagogen vor, die auch seine bedeutende politische Rolle aufzeigt. [Lesen Sie hier weiter] |
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| Multiple Sensoren | ||||||||
![]() Chemiker Peter Lieberzeit |
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Spätestens nach dem Melamin-Skandal 2008 wissen KonsumentInnen, dass "gepanschte" Lebensmittel tödlich sein können. Um in Zukunft Lebensmittelkontrollen schnell und unkompliziert durchführen zu können, ist der Chemiker Peter Lieberzeit im Rahmen des EU-Projekts "Photosens" an der Entwicklung eines wegwerfbaren, massenproduzierbaren Sensorchips beteiligt: Dieser soll unter anderem potenziell gefährliche Substanzen in Nahrungsmitteln erkennen. Neben der Lebensmittelsicherheit wird der neue Sensor auch zur Überwachung der Luftqualität sowie im pharmazeutischen Bereich anwendbar sein. [Lesen Sie hier weiter] |
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PDF-Version Forschungsnewsletter Dezember 2011
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| Frühere Ausgaben des Forschungsnewsletter | ||||||||
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Impressum
Herausgeberin: Universität Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, A-1010 Wien Beiträge (uni:view): Petra Schiefer, Markus Steiner Redaktion: Bernadette Ralser bernadette.ralser@univie.ac.at T +43 -1- 4277-175 34 Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, können Sie sich hier abmelden. Weitere Berichte über aktuelle Forschungsprojekte an der Universität Wien finden Sie in der Online-Zeitung uni:view. |
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